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Magisches Buchstabenquadrat
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Dieses Quadrat – es wurde in Pompeij gefunden –
wird mit Vorliebe in Typographie-Büchern gezeigt. Ich habe es
gefunden in
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Max Caflisch: Schriftanalysen 1, Typotron St.
Gallen 2003 S. 256.
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und
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Calligraphic Type Design in the Digital Age, Ginko Press,
Corte Madera (USA) 2001 S. 66: Abbildung des
Buchumschlags zu Hermann Zapf and His Design
Philosophy; Chicago 1987. Die Schrift ist übrigens
Zapf Renaissance.
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Mercks!
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Barthold Heinrich Brockes (1680–1747); zit. nach:
Arno Schmidt: Nichts ist mir zu klein …,
Bargfelder Ausgabe 2/1, Haffmans Verlag Zürich 1990.
S. 190.
Das Gedicht stammt aus: BHB: Irdisches Vergnügen in Gott:
Die fünf Sinne: Das Gesicht. Es trägt den
‹Titel› 29; ich habe deshalb einen sprechenderen
gewählt – nur schon als Motto für die entsprechende
Abteilung. Das ganze ‹irdische Vergnügen› mit
allen fünf Sinnen hat 9 Bände mit mehreren tausend Seiten und
ist 1721–1748 erschienen.
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Mondlandschaft
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Georg Kreisler: Zwei alte Tanten tanzen Tango. Seltsame
Gesänge Deutscher Taschenbuch Verlag dtv
München 1964; S. 113.
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Mustercharakter
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Kurt H. Volk, New York in: Carl Dair: Design with
type, University of Toronto Press 2001; S. 160.