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Schicksal einer Witwe
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Jaroslav Hašek: Die Abenteuer des braven Soldaten
Schwejk während des Weltkrieges.
Verlag Adolf Synek, Prag 1927 Band 1,
S. 23f.
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Schlecht erzogen
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Theodor Fontane am 4. April 1891 an seine Tochter Mete, in:
T.F.: Briefe 4. Band; Deutscher Taschenbuch Verlag
München 1998 (Carl Hanser Verlag München 1982); S. 110f.
Grossvater Theodor äussert sich hier über die Erziehungskünste
seines Sohnes Theo und dessen Frau.
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Schloss Draussendrin
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David Henry Wilson: Schloss Draussendrin; Bilder von
Nikolaus Heidelbach übersetzt von Helmut Winter, Beltz
Verlag, Weinheim und Basel 2000
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Schluchz! oder Die tränenseligen
Wanderungen des Franz Sternbald
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Ludwig Tieck: Franz Sternbalds Wanderungen / Eine
altdeutsche Geschichte / 1798 in: L.T.: Frühe
Erzählungen und Romane, Winkler Verlag München 1963 S.
701–986.
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Schlummerlied
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Joachim Ringelnatz in: Das Gesamtwerk in sieben Bänden,
hrsg. Walter Pape, Band I – Gedichte I;
Diogenes Verlag Zürich 1994; S. 269.
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Schönheit und Tugend
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Christoph von Schmid: Der gute Fridolin und der böse
Dietrich, Augsburg 1842; zit nach Hansers
Sozialgeschichte der deutschen Literatur,
Band 5 1998, S. 327.
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Schüttelreime
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Hans Weigel und Paul Flora: Blödeln für Anfänger,
Diogenes Verlag Zürich 1963, S. 28f
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Deutsche Unsinnspoesie, (s.oben), div.
Seiten
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Futuristischer Schleifenschüttelreim und
Eisenbahnroman stammen von Erich Mühsam;
gefunden habe ich die auf einer Website,
die sich praktisch ganz den Schüttelreimen widmet .
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Die geschüttelten Säufer
und Dichter stammen aus dem «NZZ Folio» Nr. 11 vom
November 2002, S. 43. Dort aufgeführt hat sie –
mit vielen weiteren Beispielen –
Robert Gernhardt, der uns hier schon einigemale
begegnet ist, und der hat sie aus: Günter Nehm:
Laura und Leopold liebten sich lüstern. Unmögliche
Gedichte. Gerhard-Winter-Verlag Essen 1996.
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Der gelehrte Schüttelreim (mit Fussnoten!)
stammt aus der WimS S.212
(Juni 1972) und ist von Robert Gernhardt.
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Schwanengesang
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Robert Gernhardt: Wörtersee, Haffmans Taschenbuch 44,
Zürich 1989, S. 10 (Lizenzausgabe Zweitausendeins-Verlag
Frankfurt am Main 1981)
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Schweigen
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Eugen Gomringer (Erfinder der konkreten Poesie); Tages-Anzeiger
20.1.2005 S. 53.
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Seepferdchen
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Joachim Ringelnatz in: J.R., Das Gesamtwerk in sieben
Bänden, Band 1: Gedichte I. Diogenes Verlag, Zürich 1994;
S. 274f.
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Selbstbefleckung
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Pierer’s Universal-Lexikon, Digitale Bibliothek
Band 115; 2005; S. 201764. (vgl. Pierer Bd. 15,
S. 804 ff.)
Das Motto habe ich gefunden im ‹Raben›: es ist
eines der Motti des ‹Sport-Rabens› (Rabe 28), Haffmans-Verlag
Zürich 1990.
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Sexualunterricht
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Monty Python: Der Sinn des Lebens; Teil II: Heranwachsen und
Lernen; Haffmans Verlag Zürich 1993; S. 42.
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Sichere Nachrichten
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Arno Schmidt(?) in: Kaff auch Mare Crisium, Bargfelder
Ausgabe Band I/3; Haffmans Verlag Zürich 1987;
S. 47.
Das Fragezeichen hinter dem Autorennamen kommt daher, dass AS
hier ziemlich sicher zitiert; ich meine, einmal etwas zumindest
sehr Aehnliches in einem Mozart-Brief gelesen zu haben, finde
die Stelle aber mit dem besten Willen nicht mehr. Hoffen wir auf
die Zukunft.
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Sirenenklänge
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Anton Čechov: Sirenenklänge in: A.Č.: Die
Steppe. Erzählungen aus den mittleren Jahren
1877—1892. Winkler Verlag München 1977,
S. 40–1.
Der Vorsitzende wird noch vier weitere Blätter verderben und
doch nicht fertig werden.
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So soll es sein
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Emilie und Theodor Fontane: Der Ehebriefwechsel; Aufbau
Verlag Berlin; Band 1, 2. Aufl. 1998; S. 189 und
S. 211f.
Der Gerechtigkeit halber muss man doch sagen, dass Theodors
Brief nicht die Antwort auf den von Emilie ist (es fiele aber
auch nicht sehr schwer, Theodor Fontane hier mit einem
sackgroben Brief an Emilie zu zitieren) – es geht mehr um
einen zeit- oder fontane-typischen Ton im Ehebriefwechsel.
Der Text von Martha stammt aus: Mete Fontane. Briefe an die
Eltern 1880–1882 hrsg und erläutert von Edgar R.
Rosen; Propyläen Verlag Frankfurt am Main 1974; S. 102.
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Soll ich – soll ich
nicht?
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Robert Walser: Der Roman, woran ich weiter und weiter
fortschreibe. Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main 1994
S 11f.
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Spam
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Monty Python's Flying Circus, Sämtliche Worte Band 2,
Haffmans Verlag Zürich 1993, S. 42.
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Speisekarte
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In: Julian Rothenstein und Mel Goodling:
abz - im banne der buchstaben. Verlag
Hermann Schmidt, Mainz 2003, S. 166.
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Statuten einer Closter-Schule
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Friedrich Hölderlin: Sämtliche Werke, Briefe und Dokumente
in zeitlicher Folge; hrsg. D.E. Sattler; Bremer Ausgabe
Band 1; Luchterhand Literaturverlag München 2004;
Lizenzausgabe für die Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Darmstadt; S. 72ff.
Als Hölderlin diesen Text verlesen bekam, war er 14 Jahre alt.
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Stilübungen
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Raymond Queneau: Stilübungen; Suhrkamp Verlag Frankfurt
am Main 1966; S. 7, 31, 32, 71, 127, 135, 151.
Das Buch enthält rund 110 äusserst anregende Varianten,
darunter eine metaphorische, ein Amtlicher Brief, Alexandriner,
als Ausruf, Lautmalerei, Taktil, im Jugendstil usw. usw.
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Stoff zu einem Gedichte
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Gottfried Keller: Tagebuch vom 17. Juli 1843. In: G.K.:
Sämtliche Werke. Historisch-Kritische Ausgabe; Stroemfeld Verlag
Basel und Frankfurt am Main, NZZ-Verlag Zürich 2003; Band 18,
S. 55f.
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Szenen einer Ehe
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Samuel Pepys: Tagebuch aus dem London des 17.
Jahrhunderts, ausgewählt, übersetzt und herausgegeben von
Helmut Winter, Philipp Reclam jun. Stuttgart 1980.
Dieses bemerkenswerte Tagebuch, das in einer Art Stenographie
abgefasst ist, ist erst 1971 vollständig, ohne alle
viktorianischen Kürzungen herausgegeben worden: The Diary of
Samuel Pepys, A new and complete transcription edited
by Robert Latham and William Matthews, Bell &
Hyman Limited 1971; 9 Tagebuch-Bände 1660 –
1669, ein Kommentarband (Companion) und ein Index-Band.
Im Eichborn Verlag Berlin ist im Mai 2004 eine neue deutsche
Auswahl herausgekommen; mit der Herausgabe hatte der seither
leider verstorbene Volker Kriegel begonnen. Etliche Freunde
haben es daraufhin übernommen, Illustrationen zu der Ausgabe
beizusteuern. Ich habe darin eine Episode gefunden, die
unbedingt in die Eheszenen gehört – und es ist
ein wahrer Glücksfall, dass diese Auseinandersetzung bzw. eines
ihrer Resultate durch Nikolaus Heidelbach dargestellt worden
ist.
Dieser 19. Dezember 1664
erscheint auf Seite 205 der Kriegel-Ausgabe; die
geschlagene Gattin auf Seite 206.