Die Geschichte der Veränderungen:
Nach Langem habe ich mich wieder einmal aufgerafft, und die gesammelten Vorräte ‹zu Papier› gebracht. Ich weiss nicht, gibt es keine geeigneten Texte mehr, sehe ich diese nicht mehr, oder lese ich einfach anderes Zeug als früher?
Den Anfang macht der berühmte Dichter Cervantes mit einer Wirtshausschlägerei
Aus dem Nachlass von Ingeborg Bachmann kommt Ein kleiner Verbrecher
Eine meiner ältesten ‹literarischen Erinnerungen› ist von Mark Twain: Auf dem Mississippi
Und für die Rubrik ‹Anfänge› drängen sich die Buchanfänge geradezu auf.
Wieder einmal ein Lebenszeichen:
Vielleicht sind die Tagebucheinträge noch in Erinnerung, in denen Mr. Pepys festhielt, wie er und seine Frau nächtelang auf bescheidene Zeichen seiner Verdauung warteten. Wie meistens im Leben und in der Literatur gibt es auch dazu ein Gegenstück.
Wir zeigen zudem, dass die wahre Liebe auch in stürmischen Augenblicken keusch bleiben kann.
Und zum Schluss ein Hinweis darauf, warum alte Tanten bei der Kindererziehung zu Recht so beliebt sind.
Nein, nein, es kommt schon noch etwas – andere Dinge haben manchmal einfach Vorrang.
Kurz vor zwei wichtigsten Geburtstagen dieses hier:
Diesmal wieder im normalen Rhythmus – mit dem Schwerpunkt «Schule»:
Zudem bereichert E.T.A. Hoffmann unsere Sammlung von Frauenbeschreibungen:
Und auch die Typo-Grafik wird wieder einmal bedacht:
Und zum Schluss noch eine Frucht meiner Arbeit im Raben: Gemäss Der Rabe rät 12-196 wurde der GrüßMeyer nicht von E. Henscheid, sondern von F.W. Bernstein zusammengestellt.
Die Umstellung auf einen neuen PC hat mich ein bisschen zurückgeworfen, vor allem aber hat mir der eingeschriebene Brief eines Abmahners aus deutschen Landen für einige Zeit die Lust an diesen Seiten genommen; aber jetzt kommen die Beiträge wieder:
Ganz im Sinne von Madame Calmy-Rey 3 zu 1 für die Frauen:
Bis jetzt haben wir ja geglaubt, einzig dem männlichen Geschlecht sei die Gabe verliehen, uns anderen die Musik in empfindsamen, ja ergreifenden Sentenzen zu vermitteln. In der NZZ vom 31.1.2006 wird schlicht und ergreifend gezeigt, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter auch auf diesem Gebiete ohne jede Spur von Distanziertheit stattgefunden hat. Ein Beitrag zum Mozart-Jubliäum.
Hier wird ersichtlich, woher der Begriff des «schwachen Geschlechtes» kommt – und dass früher alles besser war.
Nocheinmal Frauen: Ulrich Bräker beschreibt seine Nachbarin Jtä (? kein Mensch konnte mir sagen, was das für ein Name ist, und der Kommentar, der Aufschluss geben könnte, ist noch nicht erschienen).
Und damit nicht der völlig falsche Eindruck der Frauenfeindlichkeit aufkommt, zum Abschluss der Beitrag eines Mannes, der die Frauen immer wieder liebte: Bertolt Brecht als würdiger Vertreter der Tierverse-Verfasser
Verantwortungsbewusste Eltern fragen sich immer wieder, welche Bücher sie ihren Kindern in die Hand drücken dürfen. Hier sind die unbedingt zu beherzigenden Leitlinien.
Ein Teilaspekt, der in der Sammlung vom Essen & Trinken noch gefehlt hat, kommt zu seinem Recht.
Die Sammlung von Gedichten zum Lobe der Fliege hat Zuwachs erhalten.
Und schliesslich ist der ‹Kampf der Geschlechter› um eine Facette erweitert worden.
Die demütige Frau, gesehen um 1840.
Zwei merkwürdige Veröffentlichungen in Mitgliedern der erlauchten NZZ-Familie.
Ein Brief für Alle, der besonders die Mädchen anspricht.
Zum Beginn das Beispiel eines wahren Litteratur-Patrioten.
Eng verwandt, verschwägert, verschwistert, ja verschlungen mit dem Patriotismus ist das Pflichtbewusstsein, dem wir uns als nächstem widmen.
Und nach diesen Anstrengungen ein paar Lockerungs- bzw. Stilübungen.
Damit alle Uneingeweihten endlich sehen, welch harte Schule Schweizer Noch-nicht-ganz-Männer zu durchlaufen hatten.
Das Ringelnaß-Seepferdchen – eine liebenswerte, aber bis jetzt schwer vernachlässigte Tierart.
Die Typo-Grafie ist wiedereinmal dran, mit Buchstaben-Spielereien.
Ich bin gegenwärtig daran, die Inhaltsverzeichnisse und ein Namenregister für die 64 Nummern der untergegangenen Literaturzeitschrift «Der Rabe» für das Web aufzubereiten. Wenn das nur langsam von statten von Statten vonstatten geht, ist das auch darauf zurückzuführen, dass ich immer wieder unwillkürlich ins Lesen gerate – und dabei hin und vor allem wieder etwas für die Text-Sammlung entdecke: Hier noch ein Beitrag für den besten Freund des Menschen.
Oder hier gerade noch rechtzeitig ein Motto aus dem ‹Sport-Raben› für ein drängendes Problem; erschöpfend abgehandelt. Ich möchte besonders auf die ‹Folgen› hingewiesen haben.
Was wir schon lange gerne gewusst hätten: Was kennzeichnet eine kluge Ehefrau? Die Antwort ist zwar seit 1578 schriftlich in der ‹reim’ dich oder ich fress’ dich›-Form niedergelegt, aber nie weitervermittelt worden.
Auf Theodor Fontanes Klagen über die schlechte Erziehung seines Enkels kommt aus dem Jahr 1923 ein besänftigendes Echo.
Etwa 70 Jahre vor des Dichters Klagen wäre eine solche Erziehung radikal ausgemerzt worden – in der Klosterschule.
Und nun zu diesem:
Eine Illustration sowohl zu Durst als auch zu den 10 kleinen Trinkerlein ist gefunden worden.
Zur Vertiefung des Themas ‹Wandelniere› eignet sich Kreislers Wanderniere ganz ausgezeichnet. Und da ich schon bei Kreisler war, fand ich, die zirpende Semmel mache sich hier auch sehr gut.
Ziemlich nahtlos an die bereits bekannte Antwort an den Her Lehrer von Jozef Filser schliesst sich dieser Brief von Albert Bitzius an – der hatte auch je länger je mehr Krach mit den (radikalen) Schulmeistern.
‹Der beste Freund des Menschen› war lange Zeit etwas gar mager; jetzt hat er einen neuen Text erhalten, und sogar einen freundlichen.
Und etwas Neues zur Organisation dieser Seiten: Je mehr Seiten hier landen, desto mehr muss ich an der Organisation / Navigation herumschrauben. Diesmal habe ich den Briefsteller auf mehrere ‹Unter-Inhaltverzeichnise› verteilt, damit möglichst wenige Benutzer die hässlichen Rollbalken zwischen dem Navigations- und dem Thema-Fenster sehen. Und damit man beim Durchsuchen der Quellen nicht mehr endlos scrollen muss, habe ich die Einträge gleich wie beim Index organisiert. Eine Nebenfolge dieser Aenderungen wird zweifellos sein, dass einzelne Links trotz aller gegenteiligen Anstrengungen nicht mehr oder falsch funktionieren. Ich bitte in solchen Fällen um schonende Mitteilung.
Und nun zu etwas völlig anderem.
Aus gegebenem Anlass stehen im Abschnitt ‹Briefsteller› einige zentrale Auszüge aus dem Briefwechsel zwischen Friedrich Schiller und Johann Wolfgang Goethe.
Ein Liebesbrief – ein französischer - oh-là-làà!
Wo es um Briefe geht ist die Portofrage nicht weit; zudem finden wir hier eine weitere liebevolle Aeusserung Gottfried Kellers über seine Schwester Regula.
Ueber das Imprimieren des Nicht-Velwechserns von Lechts und Rinks.
Und schliesslich ein tiefgründiger – wenn auch
manchmal etwas dunkler – Artikel zu ‹Geschlecht,
weibliches›.
(Ich hatte ihn zuerst unter ‹Unglücksfälle
& Verbrechen› eingereiht, das schien mir
aber dann doch etwas stark)
Nach längerer Zeit nun wieder etwas Neues:
Auf dem Weg zum gross und stark werden sind zwei Dinge unbedingt zu verinnerlichen: Die Hygiene und Die Ehe-Terminologie
Häufig ist es ja nicht einfach, eine Absage so zu formulieren, dass sie den Empfänger nicht verletzt. Dieses königlich bayerische Beispiel soll da – na eben: ein Beispiel sein.
Die Palindrome gedeihen und vermehren sich weiterhin.
Und wer meint, nur monarchistische Untertanen könnten devote Schreiben aufsetzen, der irrt gewaltig. Hier erfährt der geneigte Leser zudem, was eine Supplication ist.
Das sind die Ueberraschungen des Monats
Kurt Tucholsky hat tief über Die Familie nachgedacht
Um dem internationalen Anspruch dieser Seiten vollumfänglich Rechnung zu tragen gibt es jetzt auch eine englische Version der integralen Typographie
Geheimnisse müssen auch sein – und das da ist ganz gewiss eines.
Und zu guter Letzt noch die ausführlichste Klage Mr. Pepys über körperliche Beschwerden.
Dann schien mir die Handschrift, die ich für Gottfried
Kellers Briefe und Tagebücher gewählt hatte, doch etwas
unpassend; ich habe sie durch etwas hoffentlich
besseres ersetzt (Stoff für
ein Gedicht und Brüderliche Ratschläge)
Mit ein bisschen (oder auch mehr) Aufwand könnte man
ja Kellers Handschrift in einen digitalen Font
umwandeln, aber der Gewinn wäre äusserst zweifelhaft:
Die gewählte Schrift sollte zwar dem Thema / Verfasser
entsprechen, bzw. ganz und gar widersprechen, muss aber
vor allen Dingen im Web ohne grössere Probleme lesbar
bleiben.
Der Februar wird Vielen etwas bringen:
Neue Texte im neuen Jahr:
Diesmal zuerst etwas über die hier lange vernachlässigte Christliche
Mathematik; –
dann ein schönes Beispiel für gegenseitiges
Vertrauen in der Ehe –
sodann eine Beschreibung fischiger
Zustände –
ein Hinweis auf das Unzüchtige im Fähnlein der sieben
Aufrechten –
und schliesslich ein Champagner-ABC
als Beitrag zu den Festtagen.
Dieses Mal setze ich ganz auf das Zusammenleben von Frau und Mann:
Zuerst kommt – wie es sich gehört – der Märchenprinz, gefolgt von zwei Gegenbeispielen; nämlich
Aus irgendwelchen Gründen ist diese Lieferung reichhaltiger als sonst – ich hoffe, niemand ist überfordert:
Praktisch gleichzeitig sind zwei Bücher mit komischen deutschen Gedichten erschienen – die Ausbeute für diese Seiten ist eigentlich eher mager, aber immerhin, für ein paar Müsterchen reicht es auf jeden Fall. Reich vertreten sind die Tiere – unter verschiedensten Titeln:
Aber auch Essen bzw Trinken kommen zum Zuge wie z.B. Ein Spirituosenleben zeigt.
Und dann habe ich endlich eine (hoffentlich) zuverlässige Quelle für Üles Lieblingsgedicht gefunden und in einigen Zeilen korrigiert und verbessert: Die Made.
Man sieht deutlich, dass ich mich gegenwärtig im ‹Umfeld› von Theodor Fontane bewege; vor allem die Briefwechsel liefern reichen Stoff für die Sammlung:
Ferner gibt es zu bewundern:
Zwei Lesefrüchte aus dem Ehebriefwechsel der Fontanes, die zeigen, was u.a. 1850 anders war als heute:
Als Anfang zum neuen Jahr:
Zum Abschluss des Jahres ein Sammelsurium von Neuem:
Endlich wieder einmal ein Palindrom; dieses hier aus Panama.
Und zwei weitere Edelsteine aus Bernsteins Gedichten; aus irgend einem Grund behandeln beide in ihrer Art die Geilheit bei grossen Tieren:
Die grösste Veränderung bzw am meisten Arbeit ergab sich diesmal aus dem ‹Verschieben› von mjucker.net nach mjucker.ch – davon solltet Ihr aber gar nichts merken, und wenn ich irgendwo einen Link oder so etwas nicht korrigiert habe, bitte ich um Mitteilung.
Und das sind die tatsächlichen Neuigkeiten:
Ahnen hätte ich es ja müssen – jetzt hat man die Bestätigung schwarz auf weiss (oder so), nämlich, dass G.C. Lichtenberg sich niemals mit der kleinen Auswahl von deutschen Redensarten über Angetrunkene begnügt hätte, die bis anhin hier zu finden war. Deshalb kann ich auch nur empfehlen, Bücher immer wieder von Neuem zu lesen; das bringt Gewinn für alle. Jetzt ist die Sammlung hoffentlich vollständig – spätestens beim Erscheinen der historisch-kritischen Ausgabe werden wir es wissen. (Nur am Rande: Man liest Bücher schon ein wenig anders, wenn man sie mit dem Hintergedanken einer Verwertung in die Finger nimmt.)
Erziehungshilfen sind in letzter Zeit eher zu kurz gekommen; dem wird hier abgeholfen.
Ein sehr schönes Beispiel für ein erfreuliches Frauenbild habe ich im «Zauberring» von Friedrich Baron de la Motte Fouqué gefunden: Bruder und Schwesterlein. Irgendwo habe ich gelesen, man habe sich am preussischen Hofe eine Zeitlang nur in diesem gehobenen Tone unterhalten – zur Zeit der napoleonischen Kriege, wohlverstanden. Das ist die Macht der Dichter.
Und wie das Ganze dann enden kann, wusste schon Gottfried Keller.
Um ein bisschen mehr Spielraum zu erhalten, habe ich die Rubrik ‹Kinder und so› umgetauft in ‹Lebenslauf› (sozusagen ‹von der Wiege bis zur Bahre›) – und der erste Eintrag in der neuen Abteilung ist Untergebene und Vorgesetzte; also etwas, wovon jedermann lernen kann. Drei Autoren äussern sich.
Unter Soll ich – soll ich nicht? gibt Robert Walser wieder einmal ein Beispiel für siegreiches Nachgeben.
Und schliesslich fehlte in der Rubrik ‹Essen & Trinken› bis jetzt eine Speisekarte – aber eben: nur bis jetzt.
Die Hitze der vergangenen Tage hat auch hier ihren Tribut
verlangt – an Neuem gibt es die Legende vom
Schebberroch, ein Nonsense-Gedicht, das es in sich hat.
Der Rest der Aenderungen ist technischer Natur: ein paar
Texte, die in ‹Nicht-IE-Browsern› eher
merkwürdig aussahen, habe ich auf Flash umgestellt, und den
Start aus der Homepage so ‹umprogrammiert›,
dass eben diese ‹Nicht-IE-Browser› hier in
allen Fällen ohne Probleme navigieren können.
Mein 1962 erworbener ‹Schwejk› löste sich allmählich in seine Bestandteile auf: Ich wollte eine neuere Ausgabe kaufen. Und siehe da: dieses Stück Weltliteratur gibt es nicht mehr gebunden – lieferbar sind drei Taschenbuch-Ausgaben und Schwejk als Hörbuch. Blieben also die Antiquariate. Und diesem Einkauf verdanke ich vier wunderhübsch gebundene Bände in den Farben der KK-Monarchie
die zudem am Ort des Geschehens – nämlich in Prag – verlegt und sagenhaft miserabel gesetzt worden sind:
Und selbstverständlich hat es im Schwejk reichlich Stoff für meine Homepage:
Und dann wiedereinmal ein Palindrom – und diesmal sogar ein magisches, – aus Pompeji!
Beim Libelle-Verlag, der Fritz Mühlenwegs «In geheimer Mission» herausgibt, ist jetzt auch(!!) eine Sammlung der weisen Sprüche erschienen – und in der Verlagsanzeige habe ich noch ein paar Ergänzungen für diese Seiten gefunden.
Zur Zeit liegen vor allem Bücher von Anton Čechov um mich herum, und da er äusserst witzig schreiben kann und ein begnadeter Briefschreiber war (in einer Ausgabe des leider untergegangenen ‹Raben›, dem ‹Brief-Raben› eben, wird die 5-bändige Diogenes–Ausgabe mit der höchsten Auszeichnung: ‹excellentes Lesevergnügen› bewertet), taucht er natürlich auch hier auf:
Zwei Neuzugänge sind zu verzeichnen:
Frauke Elsasser hat mich dankenswerterweise auf ein paar peinliche Abschreib-Fehler in «Folgen der Trunksucht» hingewiesen – ich erkläre hiermit feierlich, dass die Verschreiber keine dieser Folgen sind.
Dann habe ich festgestellt, dass die Browser «Opera»,
«Phoenix» («Firebird») und «Mozilla» ab Version 1.4 die
Javascripts für die Navigation nicht finden können, d.h. ein
Klick z.B. auf das Vorwärts- oder Rückwärts-Symbol in der
Fussleiste bewirkt gar nichts. Wenn das bei Dir auch der Fall
sein sollte, hilft folgendes Vorgehen weiter: Auf
http://mjucker.ch den Link «Text-Sammlung», mit der rechten
Maustaste anklicken, darauf den Befehl wählen «Open Frame in
New Window» oder «Link in neuem Fenster öffnen» oder ähnlich:
dann (und nur dann) wird in der Adress-Leiste die «reale»
Internet-Adresse gezeigt (z.Z. tiscalinet.ch), und dann sind
diese Browser auch nicht mehr verwirrt.
Denn Internet-Explorer, Netscape 7.x und Mozilla vor 1.4
betrifft das nicht. Soviel zum Browser-Föderalismus. Details
sind wie immer «hinten» zu
finden.
Das Allerneueste ist natürlich, dass die Homepage jetzt aufgeteilt ist: in diesen Teil hier: «Texte» (vielleicht finde ich auch noch etwas Schlaueres) und in einen Teil «Bilderbücher»; was sich dazu sagen lässt, habe ich auf der neuen Einstiegsseite aufgeführt. Reaktionen sind wie immer willkommen.
In der Kinder-Abteilung fehlte bis jetzt der eigentliche Beginn der ganzen Sache – oder doch einer der möglichen Beginne: das ist jetzt nachgeholt worden.
Und über das, was jenachdem vorher oder nachher kommt, hat sich selbstverständlich auch Laurence Sterne geäussert
Dann noch eine technische Erweiterung: In der Fusszeile
erscheint ein neues Symbol:
Ein Klick auf diesen Schnörkel bewirkt, dass im linken
Fenster grundsätzlich das Inhaltsverzeichnis angezeigt wird,
welches zum aktuellen Text gehört – was ja z.B. nicht
der Fall ist, wenn man einen Text aus dem Index heraus
anspringt: s.a. Hintergrund
Wie angedroht: die Rubrik «Essen & Trinken» wächst schon im zweiten Anlauf überproportional – das hat die Schriftsteller aller Zeiten und Länder immer wieder beschäftigt:
Es soll hier ja nicht nur von solchen leiblichen Bedürfnissen die Rede sein – hier könnt Ihr etwas nachlesen über neuere Erkenntnisse zum ‹Tanzlegendchen› von Gottfried Keller
Und da einer Sendung ohne Tristram Shandy einfach etwas fehlt, liefere ich hier – zur Förderung der Vorstellungskraft – Tatjana Hauptmanns Illustration des transsubstantiierten Dr. Slop nach.
Ist doch wieder einmal eine reichhaltige Auswahl?!
Im ‹Zug der Beschäftigung› mit Jost Hochuli habe ich ein paar Beispiele seines Schaffens entdeckt, die wegen ihrer Verspieltheit besser hierher passen als die ‹Freude an Schriften› – welche ich letztes Mal eingefügt hatte – Seine Alphabugs ersetzen jetzt diesen Beitrag. Und wie geschrieben für diese Alphabugs ist ein Beitrag über ‹Virgel› in einem Buch über Typographie – wobei ich hier die «Satzzeichen unter sich» ohne diese Virgel darstelle.
Da wir uns hier ja vornehmlich mit den Grundbedürfnissen des Menschen bzw. der Menschheit beschäftigen, ist es nur natürlich, dass auch
Das Thema scheint unerschöpflich – auf weitere Texte muss man sich gefasst machen.
Die neuen Beiträge:
Wieder einmal ein preziöses NZZ-Feuilleton über Musik – diesmal ist Claudio Arrau an der Reihe
Einer der berühmten Briefe Mozarts an sein Bäsle. Diese Briefe wurden bis weit ins 19. Jahrhundert hinein nur zensiert herausgegeben.
Eine Ergänzung zu Da ist keine Hilfe; wurde auf Wunsch von Jochen Breuer natürlich eingefügt.
Und schliesslich wieder einmal ein typographischer Beitrag diesmal von Rudolf Koch / Jost Hochuli. [wurde am 12.März ersetzt durch ‹Jost Hochuli’s Alphabugs›]
Aenderung (und hoffentlich Verbesserungen) der «Technik»:
Die Steuerung beim Blättern wurde optimiert: Die (linke) Navigationsseite wird jetzt nicht mehr bei jedem Blättern neu geladen, sondern nur noch, wenn ein solcher Wechsel auch tatsächlich nötig ist – das sollte die Antwortzeiten doch um einiges verkürzen.
Frames, wie ich sie hier verwende, haben ja u.a. den
Nachteil, dass man die Texte nur über Umwege
verschicken, ausdrucken etc. kann: der Link zeigt immer
auf die Haupt-Seite. Jetzt findet Ihr in der
«Fusszeile» ein neues Symbol:
. Ein Klick darauf
öffnet den angezeigten Text in einem neuen Fenster, und
von dort aus kann ein neuer Link darauf erstellt
werden, Du kannst das Ding drucken etc.
Und damit man von dieser Einzel-Seite problemlos wieder in die Frames zurückspringen kann, wird bei solchen Einzelseiten jetzt oben ein entsprechender Link angezeigt – das kann natürlich auch hilfreich sein, wenn eine einzelne Seite z.B. über eine Suchmaschine aufgerufen worden ist.
Etwas über Buchstaben-Schütteleien namens ‹Anagramm›: Grimmelshausen war damit nicht so streng wie z.B. andrethomkins, aber er hat diese Anagramme seines Namens tatsächlich in seinen Büchern verwendet.
Sonst wurde in dieser Version bei etlichen Texten WEFT durch Flash ersetzt – dies vor allem dort, wo das Ergebnis unter ‹Nicht-InternetExplorer›-Browsern nicht sehr überzeugend aussah; zudem habe ich die Verwendung der verschiedenen Schriften ein bisschen vereinheitlicht. Ueberzeugt Euch selbst und blättert Euch hindurch …
Es scheint die hohe Zeit für Buchstaben-Schüttler zu sein: Palindrome noch und noch – ein Palindrom, das sich über eine ganze Seite erstreckt, dürfte nicht allzu häufig sein.
Einige Texte sahen unter Netscape / Mozilla überhaupt nicht gut aus – ich habe sie angepasst, indem ich statt ‹WEFT› (für den Internet-Explorer) ‹Flash› einsetzte.
Und dann ist in «unserem» Kalender noch dieser Leidensgenosse des flötenden Igels aufgetaucht.
Wer sich mit Schriften, Typographie u. dergl. befasst, dem laufen auch solche Vögel über den Weg.
Beim nochmaligen Durchlesen von Walsers Verlegerbeschimpfung schien mir die seinerzeit gewählte Schrift (Lucida Handwriting) für den Autor doch zu «handfest». Das Problem besteht hier darin, eine Schrift zu finden, die bei aller walserschen Zartheit auch im Web noch leserlich ist. Ich habe es jetzt mit der Schrift «ExPonto» versucht.
Und kurz vor dem Ausrollen der neuesten Version tauchte das da noch auf.
Dann gab's noch ein paar «interne» Aenderungen: Aufteilung der Quellen-Seite und Einfügen von Suchbegriffen in die meta-Tags, damit diese wertvollen Seiten auch mit Suchmaschinen wie Google gefunden werden können.
Es gab da in der Vergangenheit ein paar Beiträge, die konnte ich weder ganz passend noch ganz unpassend so richtig einordnen – nun habe ich mich zu einer neuen Abteilung durchgerungen und sie zum Anfang mit zwei alten, aber auch einem neuen Beitrag ausgestattet. Ich zweifle eigentlich nicht, dass sich für diese Abteilung noch weitere Funde finden fwerden.
Dann bin ich auf einen ziemlich groben
Brief Robert Walsers gestossen und habe mich bei dieser
Gelegenheit an eine noch viel ausführlichere, ja geradezu unendliche
Verfluchung aus dem Fundus des Tristram Shandy
erinnert.
Und da wir schon einmal beim Unendlichen sind, sei auch noch
ein solcher Buchtitel
zu einem früheren Beitrag nachgetragen – man könnte ihn
geradezu unter den grafischen Gedichten einreihen (wobei ich
allerdings nicht weiss, ob tatsächlich alles zentriert worden
ist).
Und schliesslich reicht es diesmal noch zu ein paar neuen Palindromen, mitgeteilt von einem aufmerksamen Leser und aus dem «Format NZZ»
Die «Grafischen Gedichte» haben schon längere Zeit keinen Zuwachs mehr gehabt – und zudem fehlte in der ganzen Sammlung etwas Französisches (für Philipp): diesem Mangel ist jetzt abgeholfen.
Schon lange erfreue ich mich an den Musik-Rezensionen in der NZZ – diese Freude kann ich jetzt mit Euch teilen: Musik in Worten.
Und dieses höchlichst beherzigenswerte Merkgedicht verdanke ich Arno Schmidt.
Diejenigen welche diese Seiten mit Netscape oder Mozilla betrachten, haben vielleicht gemerkt, dass die Seiten in letzter Zeit nicht sooo besonders aussahen – ein paar Informationen dazu im «Hintergrund».
Ueber ein Monat her seit dem letztenmal! Höchste Zeit für Nachschub:
So – wieder normale Verhältnisse auch in Winterthur.
Der deutsche Kanzleistil erfreut mich immer wieder – und als Verehrer von E.T.A. Hoffmann ist es mir eine Freude, auch ein Beispiel, das ihn betrifft, hier aufzunehmen: Ein allerunterthänigster treugehorsamster Brief
Dieses Beispiel von Unglücksmeldung ist zwar einerseites ziemlich bekannt – andrerseits ist eine Abteilung «Unglücksfälle und Verbrechen» ohne es einfach immer unvollständig
Warum in meinen «Beschreibungen» die beschriebenen Frauen
weitaus in der Ueberzahl sind – wer mag das wissen?
Gibt es mehr über sie zu schreiben, schreiben Männer eher
über Frauen, oder sehe ich einfach nur solche Beispiele? Auf
jeden Fall gibt es hier einen neuen
Eintrag, der längst Vermutetes auf schlagende Weise mit
uralten «Exempeln von Beispielen» (wie Jeremias Gotthelf
sagen würde) bestätigt.
Einmal mehr habe ich mich nicht getraut, die der
altertümlichen Sprache angemessene Fraktur des Originals zu
verwenden, aber die verwendete «Dalliance» bzw. deren Vorlage
stammt etwa aus der gleichen Zeit.
Das Zügeln ist sozusagen überstanden – da bringt die Beschäftigung mit der Homepage ein bisschen Erholung vom Muskelkater.
Für einmal trägt auch der «Tagi» zur Rubrik «Alles klar» bei: Hoffentlich bleibt uns die EVP erhalten.
Beim Moriz-Hüten in Katrins Büchergestell habe ich dieses gefunden – es passt hervorragend. A.T. ist übrigens auch der Verfasser des französischen Palindroms in «meiner» Sammlung.
Eine der wenigen guten Seiten – wenn nicht die einzige – beim Zügeln ist, dass man dabei über lang Vermisstes stolpern kann, so z.B.
Dieser Bär ist übrigens eine der Hauptpersonen in einem
meiner Lieblingscartoons:
Aber nicht nur das Zügeln hat diese neueste Lieferung bereichert, sondern z.B. auch die «NZZ am Sonntag», die damit auch einmal für etwas gut gewesen ist, indem sie das erste englische Palindrom geliefert hat. Ferner wären zu finden: ein erzieherischer Brief und eine weitere unverkennbare«Gottfried Keller-Beschreibung»
Dieses Schloss-Buch habe ich eigentlich wegen der Zeichnungen von Nikolaus Heidelbach gekauft – die dazugehörende Geschichte ist pädagogisch wertvoll, d.h. zwar nicht unerträglich, aber auch nicht besonders schlau; ein paar Einträge im Krokodilemma gibt sie aber her, wobei ich nicht weiss, wieviel davon dem Uebersetzter zu verdanken ist.
den ganzen Tristram Shandy gibt’s auch im Internet; wer sich also für das Original interessiert, findet ganz unten auf dieser Seite einen Link (Okt 2007: er fand einen Link; die Webseite ist verschwunden)
Mit Hilfe eines Barockdichters vermehren sich auch die Einträge in der Ungeziefer-Abteilung. Leider habe ich keine Schrift gefunden, in welcher wie im Original die Umlaute mit einem kleinen e über dem Vokal geschrieben werden, das sieht nämlich sehr schön aus. Auch habe ich mich nicht getraut, das Ding wie zu Grimmelshausens Zeiten in Fraktur (und – damals –fremdsprachige Texte in einer moderneren(?) Antiqua-Schrift) zu geben, obwohl das a mit dem kleinen e darüber damit noch überzeugender wirkte, wie dieses Beispiel (dem Anfang eines Kapitels aus der «Continuatio» von Grimmelshausen) zeigt:
[Text aus: Die deutsche Literatur vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, Band III Barock; dtv München 1988, S. 1085]
Ich habe für das Ganze jetzt eine Barock-Antiqua
gewählt, d.h. eine Schrift die etwa zur Zeit von
Grimmelshausen geschnitten worden ist – einmal
mehr siehst Du das aber nur, wenn Du mit dem
Internet-Explorer unterwegs bist: für die Darstellung
der Schrift habe ich auch hier WEFT eingesetzt.
Das «/» in diesen Texten ist ein sogenanntes Virgel (wobei ich mir über das
Geschlecht des Dings nicht so ganz im Klaren bin).
Dieses Virgel ist ein Satzgliederungs-Zeichen,
sozusagen ein starkes Komma; allerdings ist der
«Forward-Slash», welcher in unseren Fonts vorhanden
ist, zu gross: ich musste jeden einzelnen von ihnen via
Stylesheet verkleinern, mit dem Ergebnis, dass der
Quelltext des HTML-Files sozusagen nicht mehr lesbar
ist. Dem «umgewandelten»
Text, d.h. dem Text den Du liest, merkt man davon
aber natürlich nichts an.
Aber eine Meldung stammt doch noch von «ausserhalb»: Der neue MENSCH
Dieses Mal keine neuen Beiträge – nur neue Techniken
– oder doch der Versuch dazu: Die grossen
Eingangs-Buchstaben am Anfang eines Textes (Initial heissen
die Dinger) haben mir nie so ganz gefallen, und so habe ich
ziemlich endlos daran herumgeschraubt. Das grosse Problem war
einmal mehr, wie die verschiedenen Browser mit Stylesheets
umgehen – einen kleinen Geschmack davon gibt es auf der
Seite Hintergründe.
Das Ergebnis war bei etlichsten meiner Seiten nicht sehr
überzeugend, aber in ein paar Fällen habe ich die schön roten Buchstaben doch
belassen, und sei es nur zur Erinnerung; z.B.
Mit den Sprüchen von Raymond Chandler könnte man ja ohne Probleme einige Seiten füllen, aber vorläufig schrecke ich da doch eher zurück: Es sind zu viele – und eigentlich müsste man sie im amerikanischen Original zitieren. Aber sei dem wie ihm wolle: die Blondinen waren unwiderstehlich.
Beim Kreuzen im Web-Meer (wieder-)entdeckt: den Schlesischen
Schwan Friederike Kempner,
welcher hier nur schon seines Namens wegen beim Geflügel
auftaucht.
Und bei der gleichen Gelegenheit konnte ich auch meine Schüttelreimsammlung
ergänzen (diese hier stammen von Erich Mühsam; der Link
in den Quellenangaben führt zu einer Unmasse weiteren –
und wie immer, wenn etwas in Unmassen auftritt: die meisten
sind ziemlich schwach).
Wenn in der gleichen Nummer der NZZ zwei solche Bilder nur durch 4 Seiten getrennt auftauchen, dann muss ich das hier auswerten.
Wenn man einmal mit dem Sammeln begonnen hat, ist es ganz erstaunlich, auf was man alles stösst: wer würde z.B. Raymond Chandler hier erwarten? Na ja, allenfalls unter «Unglück und Verbrechen», und genau besehen würde dieser Beitrag auch dorthin passen – aber der Zusammenhang mit dem Geschmeiss überwiegt einfach.
Wie wär’s mit Robert Walser? Seine Rede an einen Knopf passt verblüffend zu Lichtenbergs Brief an Dieterich, auch wenn es sich im einen Fall um einen Hemden-, im anderen um einen Hosen-Knopf handelt.
Wer mich kennt, vermisst zweifellos schon lange einen Namen – nun: die Warterei hat ein Ende. (In meiner Rubrik «Briefsteller» wird ja kaum je etwas von AS auftauchen, aber sonst … wer weiss. Dass er sich hier im gleichen Abteil mit Franz Kafka befindet, hätte ihm allerdings weniger gepasst.)
Und dann habe ich wieder einmal in Keine Hilfe geschnüffelt und dabei ein paar schöne Ergänzungen gefunden – Ihr müsst diese natürlich suchen, sie sind «irgendwo dazwischen». Und bei der Gelegenheit habe ich diesem Blatt gleich noch ein bisschen einen mongolischen (oder doch «fremderen») Anstrich gegeben.
Wenn man einmal auf etwas gestossen ist, trifft man es ständig wieder an: ottos mops ist so ein Fall – habt ihr gewusst, dass es bereits Mops-Parodien gibt? Jetzt wisst ihr’s.
Ein weitere Sammlung aus meiner Vorratskiste war am Ueberlaufen: die unverständlichsten Publikationen werden auszugsweise wiedergegeben. Die Bezeichnung «Schofelarchiv» geht übrigens auf G.A. Bürger zurück, der noch auf dem Totenbette einige schlechte Verse darin «verewigen» wollte.
Und das bringt uns zu Bürger (der mit dem Münchhausen).
Dieser Zeitgenosse (und Freund) Lichtenbergs beherrschte den
damaligen Kanzlei-Stil in seiner
untertänigsten Form, konnte aber auch ganz andere Briefe schreiben –
kurz: er ist ein würdiges Mitglied unseres Briefstellers.
[In wieder anderen Briefen wimmelt es dann von Fäkal-,
Urinal- und solchigen Ausdrücken – vielleicht später]
Die sanfte Renovation
Diese Seiten bestehen jetzt schon seit über einem Jahr:
höchste Zeit, wenigsten den Ausgangspunkt – d.h. diese
Seite – ein wenig anzupassen und all’ das Zeug,
das man sowieso höchstens einmal liest, von hier in die
hinteren Bereiche zu verbannen (s. unten: «Zusätzliche
Informationen»).
Ich sammle immer so im Hinblick auf eine mögliche spätere Veröffentlichung Texte – und nachdem ich in Grimms Märchen auf «Das Unglück» gestossen war, hat sich mein Vorrat an solchen Texten merklichst vermindert: Das Thema hat sich irgendwie von langer Hand vorbereitet. «Das Unglück» sollte übrigens eines der eher seltenen Beispiele für ein witziges bzw. ironisches Märchen sein – später habe ich dann in den Anmerkungen gelesen, dass die Gebrüder Grimm es in die letzte Fassung ihrer Sammlung nicht mehr aufgenommen haben: wegen orientalischer Herkunft und unmärchenhafter Schicksalsergebenheit. Na ja.
Während des Erstellens der Mäuseschwänze erinnerte ich mich,
irgendwo bereits einmal etwas Aehnliches gesehen zu haben
– hier ist das glücklich
Gefundene. (Es war noch ziemlich schwierig, die Schrift
richtig zur Geltung zu bringen.)
Wie das hin und wieder vorkommt: Ich hätte dieses Gedicht
auch in einer anderen Rubrik (z.B. unter «Tierisches» bei den
Kobras und so) unterbringen können, aber hier hat die
Aehnlichkeit von Mäuseschwänzen mit Schlangen den Ausschlag
gegeben.
Mit der Präsentation der Bilderbücher im Internet bin ich noch nicht weitergekommen; immerhin existiert jetzt eine Access-Datenbank, in die alle aufgenommen worden sind — jetzt brauche ich nur noch einen möglichst schmerzlosen Weg dafür ins Netz.
Und wenn Marlen sich erbarmt, erscheinen hier das nächste Mal ein paar Verse von Janosch — wenn die sich eigenen, soo genau kann ich mich auch nicht mehr erinnern
Auch die grafische Abteilung wurde bereichert: Für alle Kinder besonders zu beherzigen wären die Schlussverse von Komm wir wolln in Garten gehn…
Ich hoffe, die neu aufgenommenen Hexen- und Zauberverse können Euch begeistern – meldet mir, wenn Ihr weitere kennt – wenn sie die extremen Anforderungen dieses Kunstwerks erfüllen, werden sie auch aufgenommen.
Im Hintergrund verhalten sich die externen Links jetzt so, wie es die «Nettiquette» verlangt: beim Anklicken wird ein neues Fenster geöffnet – und zurück kommt man wie man halt hier so zurückkommt – mit dem Back-Button.
Mail an Martin Jucker
Zuletzt aktualisiert am 15. Mai 2008