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Hinweise
Die Texte und Seitenzahlen der hier erfassten Inhaltsverzeichnisse folgen in der Regel den Angaben in den Raben-Inhaltsverzeichnissen; die effektiven Titel der Beiträge und die Seitennummern weichen – besonders bei Zeichnungen – manchmal davon ab; hin und wieder brauche ich die wirklich verwendeten Titel und die Seite, auf der z.B. eine Zeichnung tatsächlich gedruckt wurde. Wenn also ein Beitrag beim Suchen im Raben nicht sofort gefunden wird, ist allenfalls ein (kurzes) Blättern erforderlich. (Möglicherweise liegt aber auch ein Fehler vor – dann bitte ich um Nachricht.)
Hier werden auch die Beiträge aufgeführt, auf welche das jeweilige ‹Original›-Inhaltsverzeichnis nicht hinweist
Sortierfolge im Index
ä, ö und ü werden eingeordnet wie a, o und u
Abkürzungen:
Hrsg: Herausgeber
RR: Rabenrat
Rüx-y: Die Rübe x-Seite y
Zusätze von mir stehen zwischen eckigen Klammern […].
Während ziemlich kurzer Zeit hatte der Rabe eine Schwester-Zeitschrift: ‹Die Rübe›, mit welcher sozusagen die Reihe nach dem Kulinarischen Raben (Nummer 18) fortgesetzt wurde. Ich habe die 3 erschienen Nummern wie Rabe-Spezialnummern erfasst: In der Inhalts-Uebersicht kommen sie unmittelbar nach der Raben-Sondernummer ‹500: Der Jubel-Rabe›, und im (natürlich gemeinsamen) Index erscheinen die Verweise auf die ‹Rüben›-Beiträge ebenfalls am Schluss und sind gekennzeichnet mit einem vorangestellten ‹Rü›. Rü2-82 steht also für ‹Rübe Nummer 2, Seite 82›.
Rezepte, Restaurant-Empfehlungen, -Verrisse und dergl. habe ich nicht aufgenommen, deshalb gibt es keine Einzelheiten zu den Abschnitten ‹Die Rübe rühmt›, ‹Die Rübe rügt› u.s.w.
Endlich: Für alle Raben, von Nr. 1 bis zur Nr. 500, sind die
besprochenen Werke in ‹Der Rabe rät› und
‹Der Rabe rät ab› erfasst und die Autoren oder
allenfalls die Herausgeber der Werke im Index eingetragen. Den
Raben-Abrat gibt es als eigene Besprechungs-Gruppe übrigens nur
vom Raben Nr. 2 bis zur Nr. 41 und im Jubel-Raben
(500); Verrisse sind allerdings immer auch im Raben-Rat
anzutreffen.
Über mögliche nächste Schritte denke ich noch nach.
Der Raben-Rat und Abrat ist fortgeführt worden bis zur Nr. 45; das nächste Mal erscheint hier hoffentlich die Nr. 500!
Statt nur vordere Umschlagseite: beide Seiten und Rücken
Rücken auf Einzelraben: heller als der Rest – natürlich
bis Rabe 35(?) rrat abrat
Damit es nicht unendlich lange geht, bis wieder einmal etwas Neues auftaucht, schicke ich diese ‹Zwischenversion› mit folgenden Aenderung aufs Netz:
Der Raben-Rat und der Raben-Abrat sind bis zum Raben 29 nachgeführt.
Damit man nach dem Aufrufen des Raben nicht endlos bis zum Raben-Rat blättern muss, habe ich in der Navigations-Leiste einen entsprechenden Link eingefügt:
Die Namen aus dem Raben-Rat und -Abrat der 29 Raben habe ich in den Index aufgenommen.
Damit man beim schnellen Hinauf- und Hinunterblättern den Raben-Rat- und -Abrat auch sofort sieht, erscheint jeweils rechts am Anfang des Abschnitts das entsprechende Bildchen:
Alle Links haben jetzt einen raben-roten Hintergrund, sobald sie aktiv sind.
Bei allen Links, die auf eine Raben-Nummer verweisen, wird als Hilfs-Text der Name dieses Rabens angezeigt:
Es gibt jetzt eine Rücken-Ansicht sämtlicher Raben.
Was jetzt noch zu tun ist:
Rat und Abrat für die Raben 30 bis 500 erfassen.
Von den Verfasser-Namen in den einzelnen Raben-Nummern jeweils einen Link zu den entsprechenden Einträgen im Index hinzufügen.
Die Kurz-Bio zu den Index-Namen gemäss dem jeweils letzten Raben-Nachweis übernehmen.
Vorschläge für Verbesserungen weitere Zusätze werden mehr oder weniger wohlwollend entgegengenommen; Hinweise auf Fehler sind äusserst willkommen.
Ich zeige hier an einer Raben- und einer Index-Seite (Link entfernt) wie der Rabe der nächsten Version aussehen soll. Dabei ist zu beachten, dass nur die Links zwischen diesen beiden Seiten funktionieren; alle anderen führen ins Leere.
Raben-Rat und Ab-Rat sind im Stil der Einzelartikel erfasst mit Autor, Verlag, Erscheinungsort und -jahr. Im Index wurden diese Einträge mit ‹RR› (RabenRat) gekennzeichnet.
Wenn es dem Browser erlaubt wird, zeigen die Links auf einen Raben jeweils den entsprechenden Titel dieses Rabens an – selbst ich habe nach so langer Beschäftigung mit ihnen nicht alle Raben-Titel im Kopf. Der Text erscheint, sobald der Maus-Zeiger darüber schwebt.
Wo zu anderen Raben-Artikeln ein Bezug besteht (z.B. Auflösung eines Rabenrätsels) habe ich eine Verknüpfung hergestellt
Und natürlich wurden zahlreiche Vertipper und Fehler korrigiert.
Wenn ich das geschafft habe, werde ich allenfalls noch die Namen mit ihrem Eintrag im Index verknüpfen – und mich dann den Raben nur noch lesenderweise nähern.
Die Navigation geht in diesem Bereich eigentlich gleich vor sich wie bei den Bilderbüchern: Unter Inhalt werden die stark verkleinerten Umschlag-Vorderseiten der ‹Raben› mit ihrem Erscheinungsdatum gezeigt, ein Klick darauf öffnet das jeweilige Inhaltsverzeichnis mit einem grösseren Bild des vorderen Umschlags.
Wer wissen will, was Robert Gernhardt alles im Raben veröffentlicht hat, klickt auf Index, dann auf G und blättert nach unten oder gibt den Befehl für ‹Suchen› (in der Regel CTRL-F) und "Gernhardt, Robert" ein.
Etwas Besonderes ist der Rabe 500. Mit dem Jubel-Raben, der im Januar 1987 erschienen ist, werden ‹5 Jahre Rabe› gefeiert, seine ausser Rand und Band geratene Nummer weist irreführend auf ein Erscheinungsjahr weit in der unerreichten Zukunft hin. Ich habe ihn in allen Auflistungen immer als letzte Nummer behandelt, obwohl eigentlich dem Bibel-Raben, der Nummer 63, diese Ehre (?) zukommt.
Etwas zur Zuverlässigkeit der Eintragungen.
Man muss sich bewusst sein, dass hier alles von Anfang bis Ende
von (m)einer Person erfasst worden ist; ein effektives
Korrekturlesen und Ueberprüfen also nie stattgefunden hat. Zudem
dürften sich in den rund 19 Jahren, in denen die Zeitschrift
erschienen ist, meine Erfassungsgrundsätze einige Mal
stillschweigend geändert (bzw. den Gegebenheiten angepasst)
haben. Und schliesslich hängt es noch häufig von der jeweiligen
Tagesform ab, ob ein Beitrag ausführlicher oder ganz knapp
erfasst wird.
Fehler und Inkonsequenzen sind mir also sicher trotz aller
gegenteiligen Bemühungen unterlaufen; wenn das statt zu
Beschimpfungen zu freundlichen Berichtigungen veranlasst, bin
ich dankbar.
Wer Zeitschriften sammelt, weiss, dass sich so innert höchstens 2 Jahren eine Menge Informationen ansammelt, die jedesmal unter allgemeinem Murren gezügelt wird, und in der man alles Mögliche aber nie das Gesuchte findet. Beim ‹Raben› sollte das anders werden. Diese Zeitschrift hatte sofort meine Sympathie, weil mit schöner Regelmässigkeit Autoren und Zeichner der ‹Neuen Frankfurter-Schule› darin publizierten und zudem im gleichen Verlag Arno Schmidt herausgegeben wurde; und von dem und über den erschienen zumindest in den ersten Nummern immer einige Beitrage; mit dem Raben 12 sogar eine ganze Nummer; genug Gründe für mich, den ‹Raben› zu sammeln.
Bald nachdem die erste Nummer erschienen war, hatte ich begonnen, die Inhaltsverzeichnisse der Zeitschrift in ein Programm zu übernehmen und die Beiträge mit einem Index nach Autoren und Zeichnern zu erschliessen. Ich wollte dazu kein Datenbankprogramm einsetzen, sondern etwas, das mir mehr etwas mehr Bewegungsfreiheit liess.
Das verwendete Programm heisst ‹Guide Author›: das ist eines der ersten, mit dem man (lange bevor alle Welt von Web und HTML sprach) auf einfachste Weise Textstellen – auch über Filegrenzen hinweg – miteinander verknüpfen konnte; zudem ist es möglich, die erstellte Guide-Anwendung mit dem pascal-ähnlichen Script ‹logiix› zu steuern, d.h. dass z.B. immer gleiche, längere Abläufe – wie das Erstellen des Grundgerüstes für ein weiteres ‹Raben›-File oder das Verknüpfen der Seiten-Nummern im Index mit denjenigen im Inhaltsverzeichnis – automatisiert werden können.
Ein ‹Bildschirm› des Guide-Raben sieht z.B. so aus:
Oben rechts ist der Hauptindex, über den man den Index der
einzelnen Buchstaben (unten links) aufruft; die einzelnen Seiten
in diesem Index sind mit den entsprechenden Seiten der
jeweiligen Rabe-Nummer verknüpft, d.h. rufen dieses File auf und
springen zum Eintrag. Die Nummern können auch vom Verzeichnis
oben links angesteuert werden.
Es gibt noch etliche Finessen in diesem Programm, auf die ich
hier nicht eintrete, nicht zuletzt, weil das Programm (leider)
schon seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt wird; es ist
sozusagen auf der 16-bit-Stufe stehengeblieben (und
wahrscheinlich deshalb auf heutigen PCs ausserordentlich
schnell).
Diese Daten habe ich ‹halbautomatisch› auf HTML-Seiten übernommen; z.T. über die gleiche Datenbank, mit der ich die Bilderbücher erfasse, zu einem grösseren Teil mit schlichtem Kopieren, Einfügen und Nachbearbeiten.
Ganz sicher werde ich die Zeitschrift nicht integral erfassen; ganz abgesehen von den fehlenden Rechten wäre das eine trostlos langweilige Sache. Was – neben der Korrektur von Fehlern – allenfalls drinliegt, ist z.B.
Eine Ergänzung der Rubriken Der Rabe rät / rät ab
Eine Kurzbiografie zu den Namen im Index aus dem Nachweis des jeweils letzten Raben, für den geschrieben oder gezeichnet worden ist.
Das Erschliessen der ‹Raben› über ihre Umschlag-Rücken. Das gäbe eine Vorstellung davon, wie sich der Gesamt-Rabe im Büchergestell ausnähme.
Die Seitennummern im Index zeigen jetzt alle sozusagen auf den Anfang des jeweiligen Raben; es wäre mit einigem Aufwand auch möglich, sie stattdessen mit der entsprechenden Seitennummer zu verknüpfen.
Zudem muss in einigen Bereichen der HTML-Code noch ‹stabiler› gemacht werden. Ich suche da noch nach einem möglichst einfachen Weg.
Mail an Martin Jucker
Zuletzt aktualisiert am 5. März 2008