Der Rabe 1982–2001    &   Die Rübe 1988–1991

Der Rabe

Die Rübe

Magazin für jede Art von Literatur
Hrsg. Gerd Haffmans u.a.
Der Rabe erscheint in unregelmässiger Reihenfolge.
Haffmans Verlag AG Zürich

Magazin für kulinarische Literatur
von Vincent Klink und Stephan Opitz herausgegeben
erscheint einstweilen einmal jährlich zur Wild- und Pilz-Saison sowie strikt ohne Werbung oder Unterstützung der gastronomischen Industrie.
Haffmans Verlag AG Zürich

Hinweise

5. März 2008

Während ziemlich kurzer Zeit hatte der Rabe eine Schwester-Zeitschrift: ‹Die Rübe›, mit welcher sozusagen die Reihe nach dem Kulinarischen Raben (Nummer 18) fortgesetzt wurde. Ich habe die 3 erschienen Nummern wie Rabe-Spezialnummern erfasst: In der Inhalts-Uebersicht kommen sie unmittelbar nach der Raben-Sondernummer ‹500: Der Jubel-Rabe›, und im (natürlich gemeinsamen) Index erscheinen die Verweise auf die ‹Rüben›-Beiträge ebenfalls am Schluss und sind gekennzeichnet mit einem vorangestellten ‹Rü›. Rü2-82 steht also für ‹Rübe Nummer 2, Seite 82›.

Rezepte, Restaurant-Empfehlungen, -Verrisse und dergl. habe ich nicht aufgenommen, deshalb gibt es keine Einzelheiten zu den Abschnitten ‹Die Rübe rühmt›, ‹Die Rübe rügt› u.s.w.

23. Januar 2008

Endlich: Für alle Raben, von Nr. 1 bis zur Nr. 500, sind die besprochenen Werke in ‹Der Rabe rät› und ‹Der Rabe rät ab› erfasst und die Autoren oder allenfalls die Herausgeber der Werke im Index eingetragen. Den Raben-Abrat gibt es als eigene Besprechungs-Gruppe übrigens nur vom Raben Nr. 2 bis zur Nr. 41 und im Jubel-Raben (500); Verrisse sind allerdings immer auch im Raben-Rat anzutreffen.
Über mögliche nächste Schritte denke ich noch nach.

Oktober 2007

Der Raben-Rat und Abrat ist fortgeführt worden bis zur Nr. 45; das nächste Mal erscheint hier hoffentlich die Nr. 500!

Juni: Wieder ein Fortschritt

Statt nur vordere Umschlagseite: beide Seiten und Rücken
Rücken auf Einzelraben: heller als der Rest – natürlich
bis Rabe 35(?) rrat abrat

9. Mai 2007: Ein Zwischenschritt

Damit es nicht unendlich lange geht, bis wieder einmal etwas Neues auftaucht, schicke ich diese ‹Zwischenversion› mit folgenden Aenderung aufs Netz:

Was jetzt noch zu tun ist:

Vorschläge für Verbesserungen weitere Zusätze werden mehr oder weniger wohlwollend entgegengenommen; Hinweise auf Fehler sind äusserst willkommen.

10. Juli 2006: Eine neue Version

Ich zeige hier an einer Raben- und einer Index-Seite (Link entfernt) wie der Rabe der nächsten Version aussehen soll. Dabei ist zu beachten, dass nur die Links zwischen diesen beiden Seiten funktionieren; alle anderen führen ins Leere.

Wenn ich das geschafft habe, werde ich allenfalls noch die Namen mit ihrem Eintrag im Index verknüpfen – und mich dann den Raben nur noch lesenderweise nähern.

Ueberblick

Die Navigation geht in diesem Bereich eigentlich gleich vor sich wie bei den Bilderbüchern: Unter Inhalt werden die stark verkleinerten Umschlag-Vorderseiten der ‹Raben› mit ihrem Erscheinungsdatum gezeigt, ein Klick darauf öffnet das jeweilige Inhaltsverzeichnis mit einem grösseren Bild des vorderen Umschlags.

Wer wissen will, was Robert Gernhardt alles im Raben veröffentlicht hat, klickt auf Index, dann auf G und blättert nach unten oder gibt den Befehl für ‹Suchen› (in der Regel CTRL-F) und "Gernhardt, Robert" ein.

Etwas Besonderes ist der Rabe 500. Mit dem Jubel-Raben, der im Januar 1987 erschienen ist, werden ‹5 Jahre Rabe› gefeiert, seine ausser Rand und Band geratene Nummer weist irreführend auf ein Erscheinungsjahr weit in der unerreichten Zukunft hin. Ich habe ihn in allen Auflistungen immer als letzte Nummer behandelt, obwohl eigentlich dem Bibel-Raben, der Nummer 63, diese Ehre (?) zukommt.

Etwas zur Zuverlässigkeit der Eintragungen.
Man muss sich bewusst sein, dass hier alles von Anfang bis Ende von (m)einer Person erfasst worden ist; ein effektives Korrekturlesen und Ueberprüfen also nie stattgefunden hat. Zudem dürften sich in den rund 19 Jahren, in denen die Zeitschrift erschienen ist, meine Erfassungsgrundsätze einige Mal stillschweigend geändert (bzw. den Gegebenheiten angepasst) haben. Und schliesslich hängt es noch häufig von der jeweiligen Tagesform ab, ob ein Beitrag ausführlicher oder ganz knapp erfasst wird.
Fehler und Inkonsequenzen sind mir also sicher trotz aller gegenteiligen Bemühungen unterlaufen; wenn das statt zu Beschimpfungen zu freundlichen Berichtigungen veranlasst, bin ich dankbar.

Wie es dazu gekommen ist

Wer Zeitschriften sammelt, weiss, dass sich so innert höchstens 2 Jahren eine Menge Informationen ansammelt, die jedesmal unter allgemeinem Murren gezügelt wird, und in der man alles Mögliche aber nie das Gesuchte findet. Beim ‹Raben› sollte das anders werden. Diese Zeitschrift hatte sofort meine Sympathie, weil mit schöner Regelmässigkeit Autoren und Zeichner der ‹Neuen Frankfurter-Schule› darin publizierten und zudem im gleichen Verlag Arno Schmidt herausgegeben wurde; und von dem und über den erschienen zumindest in den ersten Nummern immer einige Beitrage; mit dem Raben 12 sogar eine ganze Nummer; genug Gründe für mich, den ‹Raben› zu sammeln.

Bald nachdem die erste Nummer erschienen war, hatte ich begonnen, die Inhaltsverzeichnisse der Zeitschrift in ein Programm zu übernehmen und die Beiträge mit einem Index nach Autoren und Zeichnern zu erschliessen. Ich wollte dazu kein Datenbankprogramm einsetzen, sondern etwas, das mir mehr etwas mehr Bewegungsfreiheit liess.

Das verwendete Programm heisst ‹Guide Author›: das ist eines der ersten, mit dem man (lange bevor alle Welt von Web und HTML sprach) auf einfachste Weise Textstellen – auch über Filegrenzen hinweg – miteinander verknüpfen konnte; zudem ist es möglich, die erstellte Guide-Anwendung mit dem pascal-ähnlichen Script ‹logiix› zu steuern, d.h. dass z.B. immer gleiche, längere Abläufe – wie das Erstellen des Grundgerüstes für ein weiteres ‹Raben›-File oder das Verknüpfen der Seiten-Nummern im Index mit denjenigen im Inhaltsverzeichnis – automatisiert werden können.

Ein ‹Bildschirm› des Guide-Raben sieht z.B. so aus:

Guide Author

Oben rechts ist der Hauptindex, über den man den Index der einzelnen Buchstaben (unten links) aufruft; die einzelnen Seiten in diesem Index sind mit den entsprechenden Seiten der jeweiligen Rabe-Nummer verknüpft, d.h. rufen dieses File auf und springen zum Eintrag. Die Nummern können auch vom Verzeichnis oben links angesteuert werden.
Es gibt noch etliche Finessen in diesem Programm, auf die ich hier nicht eintrete, nicht zuletzt, weil das Programm (leider) schon seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt wird; es ist sozusagen auf der 16-bit-Stufe stehengeblieben (und wahrscheinlich deshalb auf heutigen PCs ausserordentlich schnell).

Diese Daten habe ich ‹halbautomatisch› auf HTML-Seiten übernommen; z.T. über die gleiche Datenbank, mit der ich die Bilderbücher erfasse, zu einem grösseren Teil mit schlichtem Kopieren, Einfügen und Nachbearbeiten.

Wie es weitergeht

Ganz sicher werde ich die Zeitschrift nicht integral erfassen; ganz abgesehen von den fehlenden Rechten wäre das eine trostlos langweilige Sache. Was – neben der Korrektur von Fehlern – allenfalls drinliegt, ist z.B.

Zudem muss in einigen Bereichen der HTML-Code noch ‹stabiler› gemacht werden. Ich suche da noch nach einem möglichst einfachen Weg.

Mail an Martin Jucker
Zuletzt aktualisiert am 5. März 2008